Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste Blaues Haus in Bischofsheim

( ab Di., 11.9., Uhr )

Blaues Haus in Bischofsheim - ein Haus, das zum Wohnen absolut nicht geeignet ist.
Seit 40 Jahren wird von dem ehemaligen Lehrer für Kunst und Geschichte, Jürgen Seng, das Haus seiner Großeltern zu einem Gesamtkunstwerk umgebaut. Die Erfüllung eines Lebenstraumes.
Inspiriert von Dali, Gaudi oder Hundertwasser, hat er seinen ganz eigenen Stil erschaffen. Vergleichbar mit einer Tropfsteinhöhle offenbart sich dem Besucher eine ähnlich wunderbare Welt.
Bei einer Führung können die Teilnehmenden dieses einzigartige Kunstwerk hautnah erleben.
Festes Schuhwerk ist erforderlich.

freie Plätze Dillenburg - Stadt der Oranjer

( ab Sa., 15.9., 9.00 Uhr )

Dillenburg ist Oranienstadt, die hessische Heimat der niederländischen Könige. Fast jedem Niederländer ist der Name Dillenburg ein Begriff. Kein Wunder, denn es ist der Geburtsort des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg, dem niederländischen "Vater des Vaterlandes" Wilhelm der Schweiger. Die Dillenburg war eine der größten mittelalterlichen Burgen Europas. Noch heute existieren riesige unterirdische Befestigungsanlagen. Seit 1875 wird der Ort, an dem die Burg gestanden hat, von einem vierzig Meter hohen Turm markiert, der Wilhelm von Oranien zu Ehren erbaut wurde. In dem Turm befindet sich das Nassau-Museum. Auch in der Stadt Dillenburg selbst wird die Erinnerung an das Haus Oranien-Nassau gepflegt - man kann z.B. international berühmte Spezialitäten einer Dillenburger Konfiserie mit dem Wahrzeichen der Stadt Dillenburg und dem Portrait Wilhelms von Oranien als Souvenir mit nach Hause nehmen. Die gemütlichen Gassen tragen Namen wie Julianen- oder Oranienstraße. Hier fühlen sich nicht nur Niederländer sofort heimisch. Eine Pause für eine individuelle Mittagsrast ist in diesem herrlichen Ambiente vorgesehen.
Unser Leistungen: Busfahrt, geführter Stadtrundgang, Besichtigung des Turms und der Kasematten, sehr fachkundige und persönliche VBW-Reisebegleitung.

VBW - Nr. : X 23014 F
Informationen und Anmeldungen direkt beim VBW Klarenthal, Telefon 0611-724 379 20

freie Plätze Römisches Theater und Zitadelle

( ab Di., 25.9., 9.00 Uhr )

Es ist das größte Bühnentheater nördlich der Alpen - das »Römische Theater« in Mainz. Der Zuschauerraum mit einer Breite von 116 m, bot Platz für ca. 10 000 Besucher.
Beim Bau der Zitadelle kam es zur völligen Einebnung des Geländes und die Überreste des Mauerwerks verschwanden und gerieten in Vergessenheit.
Seit einiger Zeit ist das Gelände der Ausgrabungen wieder zugänglich und die Teilnehmenden werden bei einer sachkundigen Führung erstaunliche Dinge erfahren.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Zitadelle werden die unterirdischen Wehrgänge erkundet.

freie Plätze Fachwerkstadt Idstein

( ab Sa., 29.9., 8.45 Uhr )

Idstein wird urkundlich 1102 das erste Mal erwähnt. 1287 erwirkte Graf Adolf von Nassau-Idstein bei König Rudolf von Habsburg die Verleihung der Stadtrechte. Adolf von Nassau war von 1292 bis 1298 als Nachfolger von Rudolf von Habsburg deutscher König.
Idsteins Schatz ist seine alte Bausubstanz: Fachwerkhäuser aus dem15. bis zum 18. Jahrhundert, teilweise mit reichem Schnitzwerk, Adelssitze wie der Stockheimer Hof aus dem 16. Jahrhundert und die ehemals herrschaftliche Gebäudegruppe in der oberen Schloßgasse mit Hexenturm und Schloss. Reizvoll auch die schlichten, aber gepflegten und neuerdings wieder sehr begehrten, Handwerkerhäuser aus der Zeit der ersten Stadterweiterung um 1700.
Der König-Adolf-Platz ist das Zentrum der Stadt und ihre gute Stube. Er ist umgeben von Fachwerkhäusern, die größtenteils um 1600 datieren. Neben dem Rathaus (1698) steht linkerhand das Schiefe Haus, das sich 1728 der Major der Stadtmiliz Nicolay erbauen ließ. Rechts vom Rathaus das mächtige "Kanzleitor", das seit 1497 den Zugang zum Schlossbezirk bildet.
Die evangelische Unionskirche datiert in ihren Ursprüngen aus dem 14. Jahrhundert. Sie überrascht mit einem farbenprächtigen, bildergeschmückten Innenraum (Künstler der Rubensschule), der nach einem Umbau von 1665-1677 im 18. Jahrhundert vollendet wurde.
Im Preis enthalten sind Busfahrt, Stadtführung und Besuch der Unionskirche.

freie Plätze Kunst, Keschde, Kürbis

( ab Sa., 13.10., 9.00 Uhr )

Deutscher Impressionismus ist verbunden mit drei Namen: Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt. Slevogt fand im Licht der Südpfalz seine Motive. Seiner Kunst sind wir bei einer Führung durch die Max-Slevogt-Galerie im Schloss Villa Ludwigshöhe sehr nah. Idyllisch gelegen im Umfeld von Schloss Villa Ludwigshöhe, beschirmt von mächtigen Kronen zahlreicher Edelkastanienbäume, lockt der Kastanien-Mark mit genussvollem Angebot von gerösteten Edelkastanien, Kastanienbrot, Kastanienmehl, Kastaniennudeln, über Kastanienwurst, Kastaniensaumagen, Kastanienhonig, Kastanienlikör, bis hin zum Kastanienbier und vielem mehr. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast halten wir zu zwei weiteren Herbstgenüssen. Das Kelterhaus der Winzergenossenschaft Weinbiet lädt zu frisch gezapftem Federweißen ein. Ein Zwischenstopp mit typisch Pfälzer Gemütlichkeit. Nur eine halbe Stunde vor Wiesbaden bekommen wir Einblick in die große Vielfalt der Zier- und Esskürbisse auf einem rheinhessischen Kürbishof.
Bitte beachten Sie unsere Busabfahrtszeiten: 07.45 Uhr Schierstein, Bushaltestelle Zeilstr.; 07.50 Uhr Bushaltestelle Dotzheim Mitte; 08.00 Uhr Klarenthal, Geschwister-Scholl-Str. 10, 08.15 Uhr Wi-Hauptbahnhof, Bussteig 1. Rückkehr ca. 18.00 Uhr.
VBW - Nr. : 182 FAH 02
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.

freie Plätze Ein Tag bei den Stadtwerken Mainz

( ab Do., 18.10., 8.50 Uhr )

Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Wasserhahn, Gas und Wärme aus den Leitungen und Busse und Straßenbahnen kommen nach Fahrplan.
Die Teilnehmenden werden interessantes über die Versorgung mit Energie und Trinkwasser oder den Öffentlichen Nahverkehr hören. Bei dieser Tour mit dem Bus gibt es einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Mainzer Stadtwerke.
Im Preis enthalten sind Busfahrt und ein Mittagessen.
Seitlich der Alten Schmelze in der Hüttenstraße ist seit 56 Jahren die Aluminiumgießerei Tural angesiedelt. Sie wurde im Jahr 1949 von Friedrich Russ und Erich Töpfer in Biebrich gegründet. Seitdem werden am jetzigen Standort Schierstein in einem Schmelztiegel die Legierungen des Leichtmetalls auf rund 780 Grad Celsius erhitzt um sie dann in Formen gießen zu können.
In einer etwa zweistündigen Führung erfahren die Teilnehmenden interessante Details zum Produktionsablauf und warum ein Tropfen Wasser das ganze zum explodieren bringen könnte.
Im Preis enthalten sind die Führung und die Busfahrten.

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