Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Studienfahrten

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Anmeldung möglich Erlebnis Schottland

( ab Di., 9.4., 9.00 Uhr )

Schottland ist für seine herzliche Gastfreundschaft, großartigen Landschaften, eine lebendige Kultur und ein reiches geschichtliches Kulturerbe bekannt. Die Menschen in Schottland vereinen ihre Liebe für das Land anhand der sieben bestechenden Eigenschaften: Herzlichkeit, Entschlossenheit, Lebensfreude, Mut, Gefühl, Humor und Spaß.
Bei dieser Studienfahrt geht es nicht nur um den Mythos der Highlander und den Zauber der Nordlichter. Mit dem Bus geht es von Mainz-Kastel nach Amsterdam und von dort aus auf das Schiff. In Newcastle angekommen geht es mit dem Bus weiter durch den Northumberland National Park nach Edinburgh (Edinburgh Castle und Princes Street), von dort aus nach Stirling zum Besuch des Schlosses und einer Whiskeybrennerei in Newtonmore. Dann geht es über den beeindruckenden Loch Lomond und eines Besuch des romantischen Blair Castle weiter Richtung Süden nach Glasgow. Am letzten Tag wird nach einem Zwischenstop im berühmtesten Standesantes Britanniens (Gretna Green) schon die Rückreise von Newcastle mit dem Schiff nach Amsterdam und anschließend mit dem Bus nach Mainz-Kastel angetreten.
Im Preis enthalten sind alle Schiffspassagen in 2-Bett-Aussenkabinen mit Du/WC, Frühstücks- und Abendbuffet an Bord, alle Busfahrten ab/bis Mainz-Kastel, drei Hotelübernachtungen in Mittelklassehotels (DZ-HP), Stadtführungen Glasgow und Edinburgh, Besuch einer Whiskeybrennerei mit Kostprobe, Besuch des Gretna Green Museums, Besuch der Schlösser Stirling und Blair Castle.
EZ-Zuschlag 90 €, EZ-Kabine auf Anfrage. Änderungen vorbehalten.

auf Warteliste Blaues Haus in Bischofsheim

( ab Di., 11.9., Uhr )

Blaues Haus in Bischofsheim - ein Haus, das zum Wohnen absolut nicht geeignet ist.
Seit 40 Jahren wird von dem ehemaligen Lehrer für Kunst und Geschichte, Jürgen Seng, das Haus seiner Großeltern zu einem Gesamtkunstwerk umgebaut. Die Erfüllung eines Lebenstraumes.
Inspiriert von Dali, Gaudi oder Hundertwasser, hat er seinen ganz eigenen Stil erschaffen. Vergleichbar mit einer Tropfsteinhöhle offenbart sich dem Besucher eine ähnlich wunderbare Welt.
Bei einer Führung können die Teilnehmenden dieses einzigartige Kunstwerk hautnah erleben.
Festes Schuhwerk ist erforderlich.

freie Plätze Dillenburg - Stadt der Oranjer

( ab Sa., 15.9., 9.00 Uhr )

Dillenburg ist Oranienstadt, die hessische Heimat der niederländischen Könige. Fast jedem Niederländer ist der Name Dillenburg ein Begriff. Kein Wunder, denn es ist der Geburtsort des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg, dem niederländischen "Vater des Vaterlandes" Wilhelm der Schweiger. Die Dillenburg war eine der größten mittelalterlichen Burgen Europas. Noch heute existieren riesige unterirdische Befestigungsanlagen. Seit 1875 wird der Ort, an dem die Burg gestanden hat, von einem vierzig Meter hohen Turm markiert, der Wilhelm von Oranien zu Ehren erbaut wurde. In dem Turm befindet sich das Nassau-Museum. Auch in der Stadt Dillenburg selbst wird die Erinnerung an das Haus Oranien-Nassau gepflegt - man kann z.B. international berühmte Spezialitäten einer Dillenburger Konfiserie mit dem Wahrzeichen der Stadt Dillenburg und dem Portrait Wilhelms von Oranien als Souvenir mit nach Hause nehmen. Die gemütlichen Gassen tragen Namen wie Julianen- oder Oranienstraße. Hier fühlen sich nicht nur Niederländer sofort heimisch. Eine Pause für eine individuelle Mittagsrast ist in diesem herrlichen Ambiente vorgesehen.
Unser Leistungen: Busfahrt, geführter Stadtrundgang, Besichtigung des Turms und der Kasematten, sehr fachkundige und persönliche VBW-Reisebegleitung.

VBW - Nr. : X 23014 F
Informationen und Anmeldungen direkt beim VBW Klarenthal, Telefon 0611-724 379 20

freie Plätze Römisches Theater und Zitadelle

( ab Di., 25.9., 9.00 Uhr )

Es ist das größte Bühnentheater nördlich der Alpen - das »Römische Theater« in Mainz. Der Zuschauerraum mit einer Breite von 116 m, bot Platz für ca. 10 000 Besucher.
Beim Bau der Zitadelle kam es zur völligen Einebnung des Geländes und die Überreste des Mauerwerks verschwanden und gerieten in Vergessenheit.
Seit einiger Zeit ist das Gelände der Ausgrabungen wieder zugänglich und die Teilnehmenden werden bei einer sachkundigen Führung erstaunliche Dinge erfahren.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Zitadelle werden die unterirdischen Wehrgänge erkundet.

freie Plätze Fachwerkstadt Idstein

( ab Sa., 29.9., 8.45 Uhr )

Idstein wird urkundlich 1102 das erste Mal erwähnt. 1287 erwirkte Graf Adolf von Nassau-Idstein bei König Rudolf von Habsburg die Verleihung der Stadtrechte. Adolf von Nassau war von 1292 bis 1298 als Nachfolger von Rudolf von Habsburg deutscher König.
Idsteins Schatz ist seine alte Bausubstanz: Fachwerkhäuser aus dem15. bis zum 18. Jahrhundert, teilweise mit reichem Schnitzwerk, Adelssitze wie der Stockheimer Hof aus dem 16. Jahrhundert und die ehemals herrschaftliche Gebäudegruppe in der oberen Schloßgasse mit Hexenturm und Schloss. Reizvoll auch die schlichten, aber gepflegten und neuerdings wieder sehr begehrten, Handwerkerhäuser aus der Zeit der ersten Stadterweiterung um 1700.
Der König-Adolf-Platz ist das Zentrum der Stadt und ihre gute Stube. Er ist umgeben von Fachwerkhäusern, die größtenteils um 1600 datieren. Neben dem Rathaus (1698) steht linkerhand das Schiefe Haus, das sich 1728 der Major der Stadtmiliz Nicolay erbauen ließ. Rechts vom Rathaus das mächtige "Kanzleitor", das seit 1497 den Zugang zum Schlossbezirk bildet.
Die evangelische Unionskirche datiert in ihren Ursprüngen aus dem 14. Jahrhundert. Sie überrascht mit einem farbenprächtigen, bildergeschmückten Innenraum (Künstler der Rubensschule), der nach einem Umbau von 1665-1677 im 18. Jahrhundert vollendet wurde.
Im Preis enthalten sind Busfahrt, Stadtführung und Besuch der Unionskirche.

freie Plätze Kunst, Keschde, Kürbis

( ab Sa., 13.10., 9.00 Uhr )

Deutscher Impressionismus ist verbunden mit drei Namen: Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt. Slevogt fand im Licht der Südpfalz seine Motive. Seiner Kunst sind wir bei einer Führung durch die Max-Slevogt-Galerie im Schloss Villa Ludwigshöhe sehr nah. Idyllisch gelegen im Umfeld von Schloss Villa Ludwigshöhe, beschirmt von mächtigen Kronen zahlreicher Edelkastanienbäume, lockt der Kastanien-Mark mit genussvollem Angebot von gerösteten Edelkastanien, Kastanienbrot, Kastanienmehl, Kastaniennudeln, über Kastanienwurst, Kastaniensaumagen, Kastanienhonig, Kastanienlikör, bis hin zum Kastanienbier und vielem mehr. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast halten wir zu zwei weiteren Herbstgenüssen. Das Kelterhaus der Winzergenossenschaft Weinbiet lädt zu frisch gezapftem Federweißen ein. Ein Zwischenstopp mit typisch Pfälzer Gemütlichkeit. Nur eine halbe Stunde vor Wiesbaden bekommen wir Einblick in die große Vielfalt der Zier- und Esskürbisse auf einem rheinhessischen Kürbishof.
Bitte beachten Sie unsere Busabfahrtszeiten: 07.45 Uhr Schierstein, Bushaltestelle Zeilstr.; 07.50 Uhr Bushaltestelle Dotzheim Mitte; 08.00 Uhr Klarenthal, Geschwister-Scholl-Str. 10, 08.15 Uhr Wi-Hauptbahnhof, Bussteig 1. Rückkehr ca. 18.00 Uhr.
VBW - Nr. : 182 FAH 02
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.

freie Plätze Ein Tag bei den Stadtwerken Mainz

( ab Do., 18.10., 8.50 Uhr )

Strom kommt aus der Steckdose, Wasser aus dem Wasserhahn, Gas und Wärme aus den Leitungen und Busse und Straßenbahnen kommen nach Fahrplan.
Die Teilnehmenden werden interessantes über die Versorgung mit Energie und Trinkwasser oder den Öffentlichen Nahverkehr hören. Bei dieser Tour mit dem Bus gibt es einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Mainzer Stadtwerke.
Im Preis enthalten sind Busfahrt und ein Mittagessen.
Seitlich der Alten Schmelze in der Hüttenstraße ist seit 56 Jahren die Aluminiumgießerei Tural angesiedelt. Sie wurde im Jahr 1949 von Friedrich Russ und Erich Töpfer in Biebrich gegründet. Seitdem werden am jetzigen Standort Schierstein in einem Schmelztiegel die Legierungen des Leichtmetalls auf rund 780 Grad Celsius erhitzt um sie dann in Formen gießen zu können.
In einer etwa zweistündigen Führung erfahren die Teilnehmenden interessante Details zum Produktionsablauf und warum ein Tropfen Wasser das ganze zum explodieren bringen könnte.
Im Preis enthalten sind die Führung und die Busfahrten.
Landschaftlich ist Slowenien ein Land der Superlative. Es liegt am Fuße der Alpen und hat eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft. Slowenien vereint die sonnigen Alpen, das malerische Mittelmeer, wilde Karstgebiete, grüne Wiesen und mystische Höhlenwelten mit über 5000 Jahren Kultur. Slowenien gehört zu den Ländern der Welt mit der größten Biovielfalt. Es ist das dritte waldreichste Land und eines der wasserreichsten Länder Europas. Es hat ca. 100 gut erhaltene Burgen und Schlösser, mehrere von ihnen besitzen wunderschöne Gärten. Auch in diesem kleinen Land wird die Kultur der privaten Gärten zunehmend gepflegt, was leider nicht so bekannt ist. Besonders reizvoll, jedoch fast unbekannt, sind private und öffentliche Gärten der slowenischen Steiermark. Die Nähe Österreichs, wo sich längst sehr aktive Gartennetze formiert haben, bringt langsam diesen Gedanken von der eigenen Gartenkultur auch den Slowenen nahe. Entdecken Sie mit uns das Land und tauchen Sie immer wieder ein in kleine und große Gärten. Die gartenbegeisterten Besitzer, Kunsthistorikerin Gordana Mlaka und VBW-Reisebegleiterin Sabine Betz begleiten Sie bei dieser besonderen Entdeckungsreise für Garten- und Kulturliebhaber. Nähere Infos beim nachfolgenden Gartenabend, u.a. mit einem Vortrag der begleitenden Kunsthistorikerin Gordana Mlakar am FR 05.07.2019, 18.30 Uhr, im Stadtteilbistro Klarenthal, Graf-von-Galen-Str. 3.
Unsere Leistungen: Busreise ab/bis Wiesbaden Unterbringung Altstadthotel Mitra 3*** in Ptuj, Frühstücksbuffet, Halbpension, Fachreiseleitung, zusätzl. VBW-Reisebegleitung, Weinproben, Jause, Likörprobe, alle Führungs- und Eintrittsgelder laut Programm,
EZ 89,00 €

VBW - Nr. : 192 REI 05
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.
Nach vierjähriger Vorbereitung wurde im November 2014 das Projekt zur Revitalisierung des Küstenweges Pomorska Droga sw. Jakuba abgeschlossen. 2020 können Sie den Pommerschen Jakobsweg in kurzen und angenehmen Etappen erkunden. Er führt von Kretinga in Litauen über die Kurische Nehrung, durch die russische Enklave Kaliningrad (Königsberg) nach Elblag (Elbing), Gdansk (Danzig) und Kolobrzeg (Kolberg).
Auf der Route dieses Pilgerweges entlang der Ostseeküste vom südlichen Baltikum/Litauen, dem Kaliningrader Gebiet bis nach Nordpolen/Kaschubei bietet diese Reise alles an Naturerleben, Besuch altehrwürdiger christlicher Stätten und Begegnungen mit Menschen dieser Region, wie es auch im Sinne der Pilger vergangener Zeit gewesen wäre. So möchten auch wir es halten: Während kurzer Tagesetappen mit dem Besuch besonderer Stätten des Christentums bleibt genügend Zeit für kleine Wanderungen, ausgedehnten Spaziergängen gleich, teils auch auf dem Originalpilgerweg, in der wunderschönen Natur vor Ort. Auch sind interessante Gespräche zur (verbindenden) Geschichte und der aktuellen Lage in Nord-Ost-Europa immer wieder eingebunden. Letztlich geht es auch um das Verkosten regionaler Speisen und den Genuss einer bislang weniger bekannten Region.
Nähere Informationen zur Reise erhalten Sie im Frühjahr 2019, vorbehaltlich Preisänderungen (Stand Juni 2018) Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich jetzt unverbindlich vormerken.
VBW - Nr. : 202 REI 41
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