Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Frankfurt die neue Altstadt

( ab Do., 7.5., 12.00 Uhr )

Bei dieser Studienfahrt erleben die Teilnehmenden die lange und bewegte Geschichte die Frankfurt über die Jahrtausende prägte. Bereits die Kelten besiedelten den Domhügel lange bevor die Römer kamen. Unter den Karolingern entstand im Herzen der heutigen Altstadt eine erste Kaiserpfalz mit Pfalzkapelle. Jede nachfolgende Epoche hinterließ eigene Spuren. Nach der Zerstörung der Altstadt im Zweiten Weltkrieg folgte der Wiederaufbau. Im stetigen Wandel prägt der jeweilige Zeitgeschmack der Nachkriegszeit das Bild der Altstadt bis heute.
Mit der Neubebauung der Altstadt wird die Geschichte des Dom Römer Areals in seinen vorwiegend mittelalterlichen Strukturen und seinem Krönungsweg wieder erlebbar gemacht. Eine Tour durch die neue Altstadt erläutert das Konzept der Rekonstruktion und Geschichte einiger Bauten anhand exemplarischer Häuser.
Im Preis enthalten sind Bahnfahrt, Führung und Trinkgelder.

freie Plätze Bad Homburg - Champagnerduft und Tradition

( ab Sa., 23.5., 8.30 Uhr )

Die Teilnehmenden erleben Bad Homburg aus neuen Perspektiven, tauchen ein in Kunst, Kultur und Geschichte der Stadt und lassen sich verzaubern vom Reiz vergangener Epochen. Ein Spaziergang durch Bad Homburg gleicht einer Zeitreise. Gebäude und ganze Straßenzüge, Denkmäler und die Parkanlagen berichten von der Vergangenheit der Stadt als Sitz der Landgrafen von Hessen-Homburg, als Sommerresidenz der deutschen Kaiser und als eines der glanzvollen Heilbäder Deutschlands im 19. Jahrhundert.
Der Kurpark Bad Homburg ist einer der größten und schönsten Deutschlands und er steht unter Denkmalschutz. Als Englischer Landschaftspark prägen weite Wiesenflächen und Solitärbäume, dichte Gehölzgruppen, Alleen, geschwungene Wege und ein Weiher den fast 40 Hektar großen Kurpark. Zahlreiche Strauch- und Baumarten aus aller Welt, die zum großen Teil sogar noch aus der Entstehungszeit stammen und historische Bauten und Denkmäler, die im Laufe der Zeit behutsam eingefügt wurden, zeugen von der Geschichte des einstigen Weltbades.
Im Preis enthalten sind Hin- und Rückfahrt mit der Bahn, Führungen Kurpark und Stadt sowie Trinkgelder.

freie Plätze Vorösterlicher Kunsttag Schwäbisch-Hall

( ab Sa., 7.3., 7.00 Uhr )

In Schwäbisch Hall begegnet Ihnen Kunst auf Schritt und Tritt. Ein Highlight von internationalem Format ist die Kunsthalle Würth, mit hochkarätigen Wechselausstellungen.
Die Kunsthalle Würth zeigt in der Zweigstelle Johanniterkirche »Alte Meister in der Sammlung Würth«. Auch die Schutzmantelmadonna von Hans Holbein. Wir schlendern entlang der Kocher und betreten die Altstadt mit ihren beeindruckenden Zeichen historischer Baukunst. Vom Marktplatz aus führt in 53 Stufen eine
große Treppe zur gotischen Kirche St. Michael. Von hier aus hat der Lutherschüler Johannes Brenz als Prediger und Reformator den süddeutschen Raum evangelisiert.
Zahlreiche moderne Skulpturen, von Bildhauer/innen mit großen Namen, geben dem Stadtbild eine besondere Spannung. Eine gemeinsame Mittagspause, z.B. in einem
Brauereiausschank ist vorgesehen. Am Nachmittag geht es durch das romatische Tal der Jagst zum Kloster Schöntal. Bei dem kurzweiligen geführten Rundgang
durch die ausgedehnte Klosteranlage mit einer imposanten barocken Kirche sehen sie u.a. im Kreuzgang die Grablege des bekannten fränkischen Reichritters Götz
von Berlichingen.
Busabfahrtszeiten 07.30 Uhr: WI-Hbf., Bussteig 1 (hinter Tankstelle).
VBW - Nr. : 201 FAH 30
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.

freie Plätze Moi Ascheberg mit Pompejanum

( ab Sa., 6.6., 8.30 Uhr )

Aschaffenburg am Main ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und die größte Stadt der Region Bayerischer Untermain. Wegen ihrer Lage wird sie gerne als Tor zum Spessart bezeichnet. König Ludwig I. von Bayern soll sie wegen des milden Klimas als sein »Bayerisches Nizza« bezeichnet haben. Auf einem Stadtrundgang entdecken die Teilnehmenden das »südliche Flair« Aschaffenburgs. Ausgehend vom Stiftsbrunnen geht es durch die Altstadt, vorbei am Schloss Johannisburg durch den schönen Schlossgarten bis zum Pompejanum. Dort spazieren die Teilnehmer durch das Wohnhaus eines wohlhabenden römischen Bürgers aus Pompeji, der mit Familie und vielen Sklaven hier vor 2000 Jahren gelebt haben könnte. Obwohl das Pompejanum erst vor 150 Jahren unter König Ludwig I. von Bayern entstanden ist, vermittelt es dennoch anschaulich die Prinzipien eines typischen Atriumhauses.
Im Preis enthalten sind Hin- und Rückfahrt mit der Bahn, Führungen, Eintritt und Trinkgelder.

freie Plätze Oppenheim - Die unterirdische Stadt

( ab Sa., 4.7., 9.10 Uhr )

Auch als »Stadt unter der Stadt« oder »Untergrund« bekannt, verbinden Gänge, Treppen und Keller die Anlagen unter dem Gesicht der Oppenheimer Altstadt. Die attraktive Verbindung zwischen mittelalterlichem Flair und zeitgenössischer Beschaulichkeit präsentiert jedem Besuchenden der Wein- und Festspielstadt ein einmaliges Kleinod. Im Kern der historischen Altstadt sind rund um das Rathaus circa 600 Meter in zwei unterschiedlichen Rundgängen für den interessierten Gast touristisch erschlossen. Was einst als Lagerstätten und Versteck oder Fluchtmöglichkeit in Kriegszeiten diente, ist heute als »Oppenheimer Kellerlabyrinth« bekannt. Neben einer Stadtführung durch die beschauliche Altstadt erwartet die Teilnehmenden auch eine Führung im Untergrund.
Im Preis enthalten sind Hin- und Rückfahrt mit der Bahn, Führungen Altstadt und Kellerlabyrinth sowie Trinkgelder.

freie Plätze Deutschlandfunk mit anschließendem Kölsch

( ab Do., 23.4., 7.30 Uhr )

Wer schätzt ihn nicht? Der Deutschlandfunk steht für tagesaktuelle Informationen und Hintergrundberichte, sowie vielfältige kulturorientierte Sendungen. Schauen
Sie mit uns hinter die Kulissen dieses 1962 in Köln gegründeten öffentlich-rechtlichen, werbefreien Rundfunksenders. Wir besuchen das Funkhaus am Rande Kölns,
Sendestandort für die zwei bundesweiten Hörfunkprogramme Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Nova. Hier entstehen hintergründige Sendungen und die aktuellsten
Nachrichten für Radio und den Onlinebereich. In den Hörspiel- und Feature-Studios entstehen Produktionen für das kulturelle Programm von Deutschlandfunk.
Als Augenzeuge der langjährigen Geschichte des Deutschlandfunks präsentiert sich der Kammermusiksaal. Aufgrund seiner einzigartigen Akustik werden hier häufig
hochwertige Produktionen aufgenommen und Konzerte übertragen. Nach einem dreistündigen Besuch begleitet Sie Ihre VBW-Reisebegleitung zu einer individuellen
Mittagspause in der Kölner Altstadt, gerne zum Kölsch in einem Brauhaus. Auf dem Rückweg machen wir Stopp im Haus der Geschichte in Bonn. Erleben Sie bei einem
begleiteten Rundgang eine eindrucksvolle Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Hier eine abschließende Café-pause vorgesehen.
Unsere Leistungen: Busfahrt ab/bis Wi, kleine Gruppe min 14 bis max. 18 Personen, Gruppenbesuch DLF Funkhaus (dieser wird kostenfrei! angeboten),
Altstadtbesuch Köln und begleitete Überblicksführung im Haus der Geschichte in Bonn, VBW-Reisebegleitung ab/bis Wi. Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit!
Unsere Busabfahrtszeiten: 08.00 Uhr WI-Hbf. Bussteig 1 (hinter Tankstelle).
VBW - Nr. : 201 FAH 34
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.
Hildegard von Bingen ist eine der berühmtesten Persönlichkeiten: Theologin, Natur- und Heilkundlerin. Der Pilgerwanderweg führt an den verschiedenen Lebensstationen von Hildegard vorbei. Wir wollen mit der vierten Etappe (leichte bis mittlere Wanderkondition) beginnen. Sie ist 13 Kilometer lang und hat nur 20 Meter Höhenunterschied. Mit der Bahn kommen wir ins Weinstädtchen Monzingen. Der Ort ist mit über 1200 Jahren einer der ältesten Weinorte an der mittleren Nahe. Im alten Ortskern stehen gut erhaltene und imposante Fachwerkhäuser, die an die Zeit von Hildegard erinnern. Die abwechslungsreiche Landschaft von Monzingen über Bad Sobernheim bis Staudernheim
ist gesäumt von bunten Weinbergen und tollen Ausblicken ins Nahetal. Ebenso von vielen Kräutergärten, die an Hildegard als Heilkundlerin erinnern. In Bad Sobernheim, dem
anerkannten Heilbad, werden wir einen Abstecher ins Freilichtmuseum machen. Auch hier findet man einen wunderschönen Kräutergarten und kann eintauchen in das alltägliche
Leben der letzten 500 Jahre. Rund 40 historische Gebäude stehen hier in ihrem Originalzustand und wurden detailgetreu eingerichtet. Von Bad Sobernheim geht es in Richtung Staudernheim.
Nicht weit davon bei Odernheim am Glan befindet sich die Klosterruine Disibodenberg, wo Hildegard ihre bedeutendsten Jahre verbrachte. Fast 40 Jahre lebte sie hier in der
Frauenklause. Dieser Ort ist das Highlight und der Endpunkt unserer Strecke. Besucher werden aufgefordert eine Spende von fünf Euro für den Eintritt zu zahlen. Der Erhalt dieser
geschichtsträchtigen Ruine ist einfach sehr kostenaufwendig. Entlang des gesamten Pilgerwanderweges gibt es Informationstafeln über Hildegard, ihr Werk und ihr Leben. Sie geben Impulse für kleine Einkehren.
VBW - Nr. : 201 FAH 35
Anmeldung und Info direkt im VBW Klarenthal, Telefon 0611 - 724 379 20.

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freie Plätze
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Sommerferien:

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